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28.07.2016

„AKTION BIOTONNE“ – WENIGER PLASTIKTÜTEN IM BIOABFALL

Infostand auch unter Beteiligung der Stadt Heppenheim jetzt auch im Landratsamt


Geschäftsführer ZAKB Gerhard Goliasch (li), Landrat Christian Engelhardt (mi), Erster Stadtrat Christoph Zahn (re)

Im Rahmen der Aktion Biotonne, an der sich auch der ZAKB beteiligt, wurde am 21.07.2016 im gemeinsamen Bürgerbüro der Kreisverwaltung und der Kreisstadt Heppenheim ein Informationsstand aufgebaut. Ziel dieser hessenweiten Kampagne ist, dass die Bürger künftig ihre Bioabfälle ausschließlich über die Biotonne entsorgen. Nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz 2015 ist die flächendeckende Sammlung von Bioabfällen verbindlich vorgeschrieben. Da im Kreis Bergstraße bereits Anfang der Neunzigerjahre die Bioabfalltonne eingeführt worden ist und dies heute auf eine breite Akzeptanz stößt, will der ZAKB im Rahmen dieser Aktion besonders auf die Verunreinigung des Bioabfalls durch Plastiktüten aufmerksam machen. Gleichzeitig werden dem Kunden Alternativen für die Sammlung der Bioabfälle aufgezeigt. Wichtig ist, dass diese grundsätzlich nicht in Plastiktüten oder verrottbaren Plastiktüten entsorgt, sondern in Papiertüten oder in Zeitungspapier eingewickelt werden. Entsprechende Papiertüten als auch ein sehr schönes Sammelgefäß können ab sofort im Bürgerbüro erworben werden.

Landrat Engelhardt machte nochmals deutlich: „Bioabfälle müssen grundsätzlich über die braune Tonne entsorgt werden und haben im Restabfall nichts verloren. Nur so können die Potenziale im Bioabfall auch energetisch genutzt werden“.

So wurden in der vom ZAKB betriebenen Biogasanlage in Heppenheim im Jahre 2015 insgesamt 5 Millionen kWh Strom erzeugt. „Wir würden uns freuen“, so Verbandsgeschäftsführer Gerhard Goliasch, „wenn die Bürgerinnen und Bürger sich über die Alternativen informieren und künftig mit ihrem Verhalten dazu beitragen, dass der Plastikanteil im Bioabfall deutlich reduziert wird“.