Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewisse Funktionen der Webseite zu gewährleisten, bspw. im Kontaktformular.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Login

Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihre Benutzer-ID und Ihr Passwort ein, um sich anzumelden:
Anmelden
Ihre Benutzer-ID sind die ersten sechs Stellen Ihrer Objektnummer. Diese finden Sie auf jedem Gebührenbescheid.
Kontakt

News

05.06.2019

SITUATION BEI VERWERTERN VON ALTHOLZ SPITZT SICH ZU

Steigende Kosten für die Verwertung von Altholz führen zu höheren Preisen an den Wertstoffhöfen.


Von Dachbalken bis zum Kleiderschrank: Auf den Wertstoffhöfen sortieren unsere Mitarbeiter das Altholz nach Qualität | Foto: Siedenstein

Ob Dachbalken, Terrassendielen oder Fußböden – täglich entsorgen Bürger und Gewerbetreibende an unseren Wertstoffhöfen ihre alten Hölzer. Anschließend wird das Altholz nach Qualitäten sortiert an Unternehmen übergeben, um es zu verwerten – zum Beispiel als Brennstoff für Kraftwerke.

Doch die Situation bei den Verwertern spitzt sich seit Wochen zu: Die Lager sind aufgrund des warmen Winters gut gefüllt; durch den Borkenkäferbefall im Dürresommer 2018 sind große Mengen Holz aus den Wäldern auf dem Markt und verdrängen die Kapazitäten für Altholz; viele Biomassekraftwerke in Deutschland sind wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb und stehen nicht zur Verfügung. Die Folge: steigende Preise.

Preisanstieg für Altholz an den Wertstoffhöfen
„Die Auswirkungen durch die angespannte Situation auf dem Altholzmarkt wirkt sich auch auf den ZAKB aus. Wir erhalten mittlerweile fast wöchentlich Preiserhöhungen von unseren Verwertern, die es nötig machen, auch die Preise für unsere Kunden anzuheben. Ein Ende des Trends ist derzeit leider nicht abzusehen“, erklärt Gerhard Goliasch, Geschäftsführer des ZAKB. „Wir hoffen, dass sich die Lage baldmöglichst entspannt – und so auch die Kosten für die Bürger und Gewerbetreibenden wieder sinken“, so Goliasch weiter.